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aktualisiert 3. November 2022

 

 

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Kurz, aber heftig: mit den Junioren in Albanien


Innerhalb von nur vier Tagen besuchte das Team von IPA zehn Projekte in ...

 

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IPA engagiert sich in Entwicklungsländern in den Schwerpunkten Bildung, Erziehung und Medizin, aber auch mit Projekten in der Nahrungsmittelproduktion und in der Trinkwasserversorgung. Hier bietet IPA Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Das Markenzeichen von IPA ist die
Integration von Schweizer Jugendlichen
bei der Umsetzung von Projekten:


>Zusammenarbeit mit Schulklassen
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>Umwelteinsatz

 

 

Spendengelder, die garantiert nicht versickern.


Alle Projekte werden durch IPA vor Ort besichtigt und nach der Realisierung wieder selber kontrolliert. Damit haben alle Spender die Gewähr, dass das Geld punktgenau an die richtige Stelle gelangt und die Hilfe auch ankommt.


Verwaltungskosten: bisher immer unter 7,5% (gemäss den Betriebsrechnungen von IPA nach ZEWO-Gliederung blieben die Verwaltungskosten in den letzten Jahren stets unter 7,5%; dies wurde durch die ZEWO-Stiftung so ausgewiesen)

 

 

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Kurz, aber heftig: mit den Junioren in Albanien

 

verschiedenen Distrikten Albaniens. Die Arbeitstage begannen früh und endeten spät. "Wir hätten keinen Tag mehr gekonnt", meinte eine der Juniorinnen vor dem Rückflug. Es waren aber auch viele neue Eindrücke, die auf die beiden Schülerinnen und den Schüler einwirkten. Dazu schlechtes Wetter, das vor allem die beiden Geschäftsleiter während der Fahrten auf schlammigen und steilen Pisten in abgelegene Bergdörfer forderte.

Überall war die Freude, die Helfer aus der Schweiz zu sehen, gross. «Nicht einmal die Gymnasien in den grossen Städten sind so gut ausgerüstet wie wir jetzt», meinte die Direktorin in Muhurr, deren Schule mit einem enorm grossen Projekt vom Juniorenteam unterstützt worden war. Die verbesserte Ausbildung ist eine echte Chance für die Jugendlichen in dieser Region. Aber die Emigration bleibt ein grosses Thema, weshalb im Rahmen der IPA-Arbeitsreise in Bulqizë mit den regionalen Behörden über ein umfassendes Wirtschaftsförderungsprogramm gesprochen wurde. Eine gute Ausbildung als Grundlage, aber danach auch eine Perspektive auf Arbeit im eigenen Land - das ist es, was die jungen Menschen in Albanien brauchen.

 

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Die Junioren mit ihrer Leiterin bei der Kontrolle ihres umgesetzten Projekts an der Schule von Muhurr