In Kéléo, Kamerun, ist ein kleiner Campus für die Primarschule
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IPA engagiert sich in Entwicklungsländern in den Schwerpunkten Bildung, Erziehung und Medizin, aber auch mit Projekten in der Nahrungsmittelproduktion und in der Trinkwasserversorgung. Hier bietet IPA Hilfe zur Selbsthilfe.
>Zusammenarbeit mit Schulklassen
>Juniorenprojekt
>Umwelteinsatz
Spendengelder, die garantiert nicht versickern.
Alle Projekte werden durch IPA vor Ort besichtigt und nach der Realisierung wieder selber kontrolliert. Damit haben alle Spender die Gewähr, dass das Geld punktgenau an die richtige Stelle gelangt und die Hilfe auch ankommt.
Verwaltungskosten: bisher immer unter 7,5% (gemäss den Betriebsrechnungen von IPA nach ZEWO-Gliederung blieben die Verwaltungskosten in den letzten Jahren stets unter 7,5%; dies wurde durch die ZEWO-Stiftung so ausgewiesen)
Mehr als «nur» ein Schulcampus
entstanden. An der Stelle von drei Ruinen stehen nun zwei Gebäude mit je drei Klassenzimmern, ein Verwaltungsgebäude, Latrinen, ein Sportplatz und ein Brunnen. Die Schülerinnen und Schüler haben Lehrmittel für jedes Fach, und nie mehr wird ein Kind im Dorf ohne Geburtsurkunde aufwachsen. Der Elternverein wurde während sechs Tagen weitergebildet, die Lehrpersonen sogar während acht. Könnten sie nun an eine andere Schule wechseln? Nein, alle mussten sich für fünf Jahre verpflichten – und haben gleich für zehn Jahre unterschrieben. Begründung: Sie würden keine andere Schule mit ähnlich guten Arbeitsbedingungen finden. Das alles hat eine Klasse der Kantonsschule Enge möglich gemacht - mit Fleiss und Einsatz bei der Projektplanung und beim Fundraising sowie dank dem schönen Zustupf aus einer Schenkung.